

Photocredit: Andreas Tobias
„Überzeugend: ... wie Regisseur Tristan Braun nicht nur der Liebesgeschichte vertraut, sondern auch dem Genre und wie er geschickt den zeitgeschichtlichen Hintergrund des Stücks und von Abrahams späterem Schicksal ins Spiel bringt(…)“.
BR Klassik, Märchen im Grandhotel, Mainfranken Theater Würzburg, 2025

„Glanzvoller Spaß mit Tiefe:
Die vielschichtige Inszenierung von Tristan Braun jongliert virtuos mit dramatischen, komischen, absurden, parodistischen, glamourösen und sentimentalen Elementen.“
Main Post, Märchen im Grandhotel, Mainfranken Theater Würzburg, 2025

"Alpenspaß mit Aussicht: Brillantes "Weißes Rössl" am Mainfranken Theater […] Tristan Braun begreift die Operette als Königsdisziplin der Regie. […Er] dreht die Regler für Ironie, Parodie und Satire noch ein bisschen weiter auf."
Mainpost, Im Weißen Rössl, Mainfranken Theater Würzburg, 2025

Tristan Braun
Tristan Braun
Tristan Braun wurde in München geboren, wo er früh Geigen- und Klavierunterricht erhielt, sich im zeitgenössischen wie im klassischen Tanz ausbildete und als Sprecher, unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, tätig war. 2005 gewann er den Deutschen Hörbuchpreis.
Er studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo er mit RegisseurInnen wie Stefan Herheim, Andrea Moses und Barrie Kosky in Kontakt kam. Noch während des Studiums assistierte er Sasha Waltz an der Staatsoper Berlin. Weitere Stationen führten ihn zu den Salzburger Festspielen, wo er mit Jürgen Flimm und Dieter Dorn arbeitete, sowie an die Komische Oper Berlin. Parallel dazu musiziert er als Geiger mit renommierten Barockensembles wie La Banda, der lautten compagney Berlin und Concerto Köln.
Tristan Braun wurde 2025 für seine Inszenierung von Märchen im Grand Hôtel am Mainfranken Theater Würzburg mit dem Operettenfrosch des Bayerischen Rundfunks ausgezeichnet, seine Inszenierung von Die Bremer Stadtmusikanten wurde im gleichen Jahr als Bestes Revival für den Deutschen Musicalpreis nominiert. Er war Semifinalist des RING Award 2020 in Graz.
In der Spielzeit 2025/2026 folgte eine weitere Regiearbeit mit Im weißen Rössl am Mainfranken Theater Würzburg und Tischlein, deck dich! bei den Brüder Grimm Festspiele Hanau. Zuvor inszenierte er mit großer positiver Resonanz Humperdincks Hänsel und Gretel am Landestheater Schleswig-Holstein (2022) und Lehárs Die lustige Witwe am Mainfranken Theater Würzburg (2023). Während der Pandemie entstand im Berliner Kühlhaus die installative Produktion MEMBRA zu Buxtehudes Kantatenzyklus Membra Jesu Nostri. Weitere genreübergreifende Projekte realisierte er mit Folkert Uhde und dem Ensemble Resonanz (CONTAIN), mit dem Projekt SALZ oder mit dem stegreif.orchester (#freesolo).
In der Spielzeit 2026/2027 wird er Georg Friedrich Händels Giulio Cesare am Klaipėda State Music Theatre (KSMT) in Litauen, die Uraufführung des Musicals Als Hitler das rosa Kaninchen stahl am Staatstheater am Gärtnerplatz, die Deutsche Erstaufführung von Mason Bates Oper The (R)evolution of Steve Jobs am Theater Aachen sowie Carl Maria von Webers Der Freischütz bei den Heidelberger Schlossfestspiele am Theater und Orchester Heidelberg inszenieren.
Tristan Braun wurde in München geboren, wo er früh Geigen- und Klavierunterricht erhielt, sich im zeitgenössischen wie im klassischen Tanz ausbildete und als Sprecher, unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, tätig war. 2005 gewann er den Deutschen Hörbuchpreis.
Er studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo er mit RegisseurInnen wie Stefan Herheim, Andrea Moses und Barrie Kosky in Kontakt kam. Noch während des Studiums assistierte er Sasha Waltz an der Staatsoper Berlin. Weitere Stationen führten ihn zu den Salzburger Festspielen, wo er mit Jürgen Flimm und Dieter Dorn arbeitete, sowie an die Komische Oper Berlin. Parallel dazu musiziert er als Geiger mit renommierten Barockensembles wie La Banda, der lautten compagney Berlin und Concerto Köln.
Tristan Braun wurde 2025 für seine Inszenierung von Märchen im Grand Hôtel am Mainfranken Theater Würzburg mit dem Operettenfrosch des Bayerischen Rundfunks ausgezeichnet, seine Inszenierung von Die Bremer Stadtmusikanten wurde im gleichen Jahr als Bestes Revival für den Deutschen Musicalpreis nominiert. Er war Semifinalist des RING Award 2020 in Graz.
In der Spielzeit 2025/2026 folgte eine weitere Regiearbeit mit Im weißen Rössl am Mainfranken Theater Würzburg und Tischlein, deck dich! bei den Brüder Grimm Festspiele Hanau. Zuvor inszenierte er mit großer positiver Resonanz Humperdincks Hänsel und Gretel am Landestheater Schleswig-Holstein (2022) und Lehárs Die lustige Witwe am Mainfranken Theater Würzburg (2023). Während der Pandemie entstand im Berliner Kühlhaus die installative Produktion MEMBRA zu Buxtehudes Kantatenzyklus Membra Jesu Nostri. Weitere genreübergreifende Projekte realisierte er mit Folkert Uhde und dem Ensemble Resonanz (CONTAIN), mit dem Projekt SALZ oder mit dem stegreif.orchester (#freesolo).
In der Spielzeit 2026/2027 wird er Georg Friedrich Händels Giulio Cesare am Klaipėda State Music Theatre (KSMT) in Litauen, die Uraufführung des Musicals Als Hitler das rosa Kaninchen stahl am Staatstheater am Gärtnerplatz, die Deutsche Erstaufführung von Mason Bates Oper The (R)evolution of Steve Jobs am Theater Aachen sowie Carl Maria von Webers Der Freischütz bei den Heidelberger Schlossfestspiele am Theater und Orchester Heidelberg inszenieren.


