

Photocredit: Andreas Etter
„Samuel Hogarth dirigiert einen frischen, flotten und zügigen Rossini mit klarem Drang nach vorn.“
Die Deutsche Bühne, La Cenerentola, Staatstheater Mainz, 2025

„Samuel Hogarth begleitet nicht nur die bekannten Ohrwürmer mit feiner Balance, sondern sorgt auch in den orchestralen Zwischenspielen für einen ruppig-fetzigen Sound zwischen Jazz und Opernparodie, dem man sich gerne fußwippend hingibt.“
FAZ, Die Dreigroschenoper, Staatstheater Mainz, 2025

„Philip Venables findet für die psychotischen Zustände eine packende Musiksprache, die er hier auf sechs Gesangs-Solistinnen verteilt. Und die sie und das Philharmonische Staatsorchester Mainz unter Dirigent Samuel Hogarth hervorragend umsetzen.“
Frankfurter Rundschau, 4.48 Psychose, Staatstheater Mainz, 2025

Samuel Hogarth
Samuel Hogarth
Samuel Hogarth ist ein vielseitiger und erfahrener Dirigent von Opern, Konzerten und Sinfonieorchester sowie Komponist. Seine musikalische Ausbildung begann er in der Jugendabteilung der Royal Academy of Music in London, für die er bereits im Alter von elf Jahren ein Stipendium erhielt. Das Studium der Musikwissenschaft an der Universität Oxford schloss er 2004 mit Auszeichnung ab.
Samuel Hogarth ist seit 2026 Erster koordinierter Kapellmeister am Staatstheater Mainz. Bereits seit 2014 ist er dort als Kapellmeister tätig, dirigierte mehrere Neuproduktionen und machte sich insbesondere als Dirigent von Neuer Musik (Philip Venables: 4.48 Psychosis), den großen Verdi-Opern, wie Nabucco und Otello, Bizets Carmen, Rossinis La Cenerentola sowie der britischen Komponisten, wie Britten (A Midsummer Night’s Dream) und Peter Maxwell Davies einen Namen. In der Spielzeit 2026/27 wird er er die musikalische Leitung für John Adams` Doctor Atomic, Maury Yeston´s Titanic, Verdis Falstaff und Gilbert und Sullivan Die Piraten von Penzance übernehmen. Darüber hinaus wird er an der Oper Köln die Kinderoper Das Grand Hotel der Gefühle dirigieren.
Seine berufliche Laufbahn führte ihn zunächst an das National Opera Studio in London, wo er mit Sir Richard Armstrong und David Syrus arbeitete. Zudem wurde er von Sir Mark Elder, Sir Colin Davis und Hugh Wolff unterrichtet. Weitere Engagements führten ihn als Solorepetitor an die Oper Köln, wo er u.a. Uraufführungen von Werken von Marius Felix Lange (Schneewittchen) leitete. Es folgte eine Anstellung als Solorepetitor an der Hamburgischen Staatsoper, wo er eine vielbeachtete Produktion mit Musik von Aribert Reimann betreute und mit zahlreichen renommierten Dirigent*innen, darunter Patrick Lange, James Gaffigan, Sebastian Weigle und Simone Young, zusammenarbeitete.
Darüber hinaus gastierte er an verschiedenen Opernhäusern und mit Orchestern in Deutschland und Europa (Oper Köln: Die Zauberflöte für Kinder; Theater Magdeburg: La Bohème, Der Nussknacker; Pfalztheater Kaiserslautern: Les Pêcheurs de Perles). Als Cover-Dirigent war er zudem an der Uraufführung von Brett Deans Hamlet beim Glyndebourne Festival sowie an der Bayerischen Staatsoper beteiligt.
Samuel Hogarth ist ebenfalls als Komponist aktiv. Sein 2014 von der Hamburgischen Staatsoper in Auftrag gegebenes Werk Zwerg Nase ist bei Boosey & Hawkes verlegt. 2016 folgte die Uraufführung seiner zweiten Kinderoper Rocke und die Zaubertrompete (Verlag: Bärenreiter/Alkor) bei den Heidenheimer Festspielen. Im Auftrag des Staatstheaters Mainz komponierte er 2022 das Musiktheaterwerk Fish Forward. Eine Szene seiner ersten Oper David and Goliath wurde bereits 2012 im Linbury Studio des Royal Opera House London aufgeführt.
Samuel Hogarth ist außerdem Jazzpianist und kuratiert seit 2021 die gefeierte Reihe Sam Hogarth invites…, in deren Rahmen er mit international renommierten Künstler*innen wie Sarah Hanahan, Tony Lakatos, Jim Hart und Mareike Wiening auftrat. Er ist regelmäßig im Frankfurter Jazzkeller sowie in weiteren Jazzspielstätten der Region zu erleben. Für den Film A Mighty Heart mit Angelina Jolie schrieb er 2007 zwei Kompositionen, die er auch selbst für den Soundtrack einspielte.
Samuel Hogarth ist ein vielseitiger und erfahrener Dirigent von Opern, Konzerten und Sinfonieorchester sowie Komponist. Seine musikalische Ausbildung begann er in der Jugendabteilung der Royal Academy of Music in London, für die er bereits im Alter von elf Jahren ein Stipendium erhielt. Das Studium der Musikwissenschaft an der Universität Oxford schloss er 2004 mit Auszeichnung ab.
Samuel Hogarth ist seit 2026 Erster koordinierter Kapellmeister am Staatstheater Mainz. Bereits seit 2014 ist er dort als Kapellmeister tätig, dirigierte mehrere Neuproduktionen und machte sich insbesondere als Dirigent von Neuer Musik (Philip Venables: 4.48 Psychosis), den großen Verdi-Opern, wie Nabucco und Otello, Bizets Carmen, Rossinis La Cenerentola sowie der britischen Komponisten, wie Britten (A Midsummer Night’s Dream) und Peter Maxwell Davies einen Namen. In der Spielzeit 2026/27 wird er er die musikalische Leitung für John Adams` Doctor Atomic, Maury Yeston´s Titanic, Verdis Falstaff und Gilbert und Sullivan Die Piraten von Penzance übernehmen. Darüber hinaus wird er an der Oper Köln die Kinderoper Das Grand Hotel der Gefühle dirigieren.
Seine berufliche Laufbahn führte ihn zunächst an das National Opera Studio in London, wo er mit Sir Richard Armstrong und David Syrus arbeitete. Zudem wurde er von Sir Mark Elder, Sir Colin Davis und Hugh Wolff unterrichtet. Weitere Engagements führten ihn als Solorepetitor an die Oper Köln, wo er u.a. Uraufführungen von Werken von Marius Felix Lange (Schneewittchen) leitete. Es folgte eine Anstellung als Solorepetitor an der Hamburgischen Staatsoper, wo er eine vielbeachtete Produktion mit Musik von Aribert Reimann betreute und mit zahlreichen renommierten Dirigent*innen, darunter Patrick Lange, James Gaffigan, Sebastian Weigle und Simone Young, zusammenarbeitete.
Darüber hinaus gastierte er an verschiedenen Opernhäusern und mit Orchestern in Deutschland und Europa (Oper Köln: Die Zauberflöte für Kinder; Theater Magdeburg: La Bohème, Der Nussknacker; Pfalztheater Kaiserslautern: Les Pêcheurs de Perles). Als Cover-Dirigent war er zudem an der Uraufführung von Brett Deans Hamlet beim Glyndebourne Festival sowie an der Bayerischen Staatsoper beteiligt.
Samuel Hogarth ist ebenfalls als Komponist aktiv. Sein 2014 von der Hamburgischen Staatsoper in Auftrag gegebenes Werk Zwerg Nase ist bei Boosey & Hawkes verlegt. 2016 folgte die Uraufführung seiner zweiten Kinderoper Rocke und die Zaubertrompete (Verlag: Bärenreiter/Alkor) bei den Heidenheimer Festspielen. Im Auftrag des Staatstheaters Mainz komponierte er 2022 das Musiktheaterwerk Fish Forward. Eine Szene seiner ersten Oper David and Goliath wurde bereits 2012 im Linbury Studio des Royal Opera House London aufgeführt.
Samuel Hogarth ist außerdem Jazzpianist und kuratiert seit 2021 die gefeierte Reihe Sam Hogarth invites…, in deren Rahmen er mit international renommierten Künstler*innen wie Sarah Hanahan, Tony Lakatos, Jim Hart und Mareike Wiening auftrat. Er ist regelmäßig im Frankfurter Jazzkeller sowie in weiteren Jazzspielstätten der Region zu erleben. Für den Film A Mighty Heart mit Angelina Jolie schrieb er 2007 zwei Kompositionen, die er auch selbst für den Soundtrack einspielte.


