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Photocredit: Marcus Staab

Magdalena Fuchsberger

Magdalena Fuchsberger wurde in Salzburg geboren, studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Wien und Musiktheaterregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Während der Intendanz von Jossi Wieler war sie Spielleiterin an der Staatsoper Stuttgart. Seit 2015 ist Magdalena Fuchsberger freischaffende Musiktheater-regisseurin und lebt in Berlin.

2023 gab Magdalena Fuchsberger ihr Regiedebüt an der Wiener Staatsoper mit Dialogues des Carmélites (Poulenc), 2025 folgten Inszenierungen von Alcina (Händel) am Gärtnerplatztheater München, La Bohème (Puccini) am Theater Chemnitz sowie Die Zauberflöte (Mozart) am Aalto-Theater Essen, deren Interpretation von der Fachzeitschrift Opernwelt in der Rubrik „Ungewöhnlichste Opernerfahrung des Jahres 2025“ ausgezeichnet wurde. Des Weiteren inszenierte sie One Touch of Venus (Weill) an der Oper Graz, am Mainfranken Theater Würzburg einen vielbeachteten Falstaff (Verdi) und am Theater Luzern Dido and Aeneas (Purcell).

In den Jahren zuvor entstanden unter anderem am Theater Münster die Inszenierungen Leben des Orest (Krenek), Der Schmied von Gent (Schreker) und Das schlaue Füchslein (Janáček), am Theater Heidelberg Death in Venice (Britten) sowie die Uraufführung von Gerade sein und Mensch werden:Sophie Scholl (Obermüller). Weitere Engagements führten sie u.a. an das Staatstheater Darmstadt, Stadttheater Gießen sowie an das Theater Hagen, wo ihre Interpretation von Simon Boccanegra (Verdi) 2019 als „eine der besten Verdi-Inszenierungen der letzten Jahre in Deutschland“ gewürdigt und sie dafür in der Rubrik „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ nominiert wurde. Am Theater Hagen fand auch die Uraufführung der finnischen Komponistin Outi Tarkiainen von A Room of One´s Own statt - eine Koproduktion mit den Opernfestspielen Savonlinna.

Weitere internationale Engagements waren Wagners Der fliegende Holländer beim Opernfestival in Plovdiv/ Bulgarien und Verdis La traviata an der Nationaloper Tirana. 

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