



Photocredit: Annemone Take
"Mit deutlicher Zeichengebung sorgte Johannes Braun für den vorwärtsdrängenden Schwung der Entwicklung der Dramatik und sicherte in jeder Phase ein packendes Zusammenspiel des Grabens mit der Bühne. Dabei suchte und fand er auch spannungsreiche Momente der Moderne in der kontrastreichen Partitur."
Der Opernfreund, Pagliacci, Theater Chemnitz, 2025

"Gemeinsam mit dem guten Opernchor schafft man eine Aufführung, deren musikalische Qualität alle vermeintlichen Stadttheater-Standards kilometerweit hinter sich lässt. Trotz mancher Abstriche hält das, was man an der Grazer Oper derzeit an Qualität zu hören bekommt, internationaler Konkurrenz locker stand."
Kleine Zeitung, Idomeneo, Oper Graz, 2025

"Der Dirigent Johannes Braun treibt das Geschehen an, gemeinsam mit den Grazer Philharmonikern erschafft er einen instrumental spannenden, intensiven, aber recht leichten Mozartklang. Die in der damals genial neuartigen Anlage so wichtigen Accompagnato-Rezitative sind plastisch und vital."
Kleine Zeitung, Idomeneo, Oper Graz, 2025

"Mit deutlicher Zeichengebung sorgte Johannes Braun für den vorwärtsdrängenden Schwung der Entwicklung der Dramatik und sicherte in jeder Phase ein packendes Zusammenspiel des Grabens mit der Bühne. Dabei suchte und fand er auch spannungsreiche Momente der Moderne in der kontrastreichen Partitur."
Der Opernfreund, Pagliacci, Theater Chemnitz, 2025

"Gemeinsam mit dem guten Opernchor schafft man eine Aufführung, deren musikalische Qualität alle vermeintlichen Stadttheater-Standards kilometerweit hinter sich lässt. Trotz mancher Abstriche hält das, was man an der Grazer Oper derzeit an Qualität zu hören bekommt, internationaler Konkurrenz locker stand."
Kleine Zeitung, Idomeneo, Oper Graz, 2025

"Der Dirigent Johannes Braun treibt das Geschehen an, gemeinsam mit den Grazer Philharmonikern erschafft er einen instrumental spannenden, intensiven, aber recht leichten Mozartklang. Die in der damals genial neuartigen Anlage so wichtigen Accompagnato-Rezitative sind plastisch und vital."
Kleine Zeitung, Idomeneo, Oper Graz, 2025

Johannes Braun
Dirigent
Johannes Braun
Dirigent
Johannes Braun ist seit der Spielzeit 2023/24 1.Kapellmeister und stellvertretender Chefdirigent der Oper Graz.
In der Spielzeit 2025/2026 wird er für Idomeneo, Les Contes d´Hoffmann und dem Tanzabend La Divina Comedia an der Oper Graz die musikalische Leitung übernehmen. Dort dirigierte er bisher das Kammerorchester in Benjamin Brittens War Requiem, Brittens A Midsummer Night´s Dream, den Tanzabend Sacre, Verdis Macbeth, und Wagners Tannhäuser.
Gastengagements führten ihn u.a. an das Gärtnerplatztheater München, das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Darmstadt, das Stadttheater Klagenfurt, das Staatstheater Mainz, zum Israel Chamber Orchestra, zur Bayerischen Kammerphilharmonie, zur Philharmonie Hradec Králové und zur Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Im November 2025 wird er die Musikalische Leitung für Der Bajazzo/Pagliacci am Theater Chemnitz übernehmen und dort gleichzeitig sein Hausdebüt geben.
Johannes Braun war von 2017 bis 2023 1. Kapellmeister am Landestheater Coburg und dirigierte dort eine Vielzahl an Werken in den Sparten Musiktheater, Ballett und Konzert, u.a. Peter Grimes, Das Rheingold, Die Zauberflöte, Così fan tutte, Lucia di Lammermoor, The Rake’s Progress. Von 2014 bis 2019 war er Stipendiat des Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates und erhielt in diesem Rahmen 2016 den Ernst von Schuch Preis. Johannes Braun studierte Musikwissenschaft und Geschichte in Heidelberg und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar sowie an der Musikhochschule in Karlsruhe.
Er besuchte Meisterkurse bei Bernard Haitink, Jukka-Pekka Saraste und Alessandro de Marchi und assistierte Dirigenten wie François-Xavier Roth, Sylvain Cambreling oder Johannes Klumpp.
Johannes Braun ist seit der Spielzeit 2023/24 1.Kapellmeister und stellvertretender Chefdirigent der Oper Graz.
In der Spielzeit 2025/2026 wird er für Idomeneo, Les Contes d´Hoffmann und dem Tanzabend La Divina Comedia an der Oper Graz die musikalische Leitung übernehmen. Dort dirigierte er bisher das Kammerorchester in Benjamin Brittens War Requiem, Brittens A Midsummer Night´s Dream, den Tanzabend Sacre, Verdis Macbeth, und Wagners Tannhäuser.
Gastengagements führten ihn u.a. an das Gärtnerplatztheater München, das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Darmstadt, das Stadttheater Klagenfurt, das Staatstheater Mainz, zum Israel Chamber Orchestra, zur Bayerischen Kammerphilharmonie, zur Philharmonie Hradec Králové und zur Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Im November 2025 wird er die Musikalische Leitung für Der Bajazzo/Pagliacci am Theater Chemnitz übernehmen und dort gleichzeitig sein Hausdebüt geben.
Johannes Braun war von 2017 bis 2023 1. Kapellmeister am Landestheater Coburg und dirigierte dort eine Vielzahl an Werken in den Sparten Musiktheater, Ballett und Konzert, u.a. Peter Grimes, Das Rheingold, Die Zauberflöte, Così fan tutte, Lucia di Lammermoor, The Rake’s Progress. Von 2014 bis 2019 war er Stipendiat des Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates und erhielt in diesem Rahmen 2016 den Ernst von Schuch Preis. Johannes Braun studierte Musikwissenschaft und Geschichte in Heidelberg und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar sowie an der Musikhochschule in Karlsruhe.
Er besuchte Meisterkurse bei Bernard Haitink, Jukka-Pekka Saraste und Alessandro de Marchi und assistierte Dirigenten wie François-Xavier Roth, Sylvain Cambreling oder Johannes Klumpp.
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