

Photocredit: Silvana Robert
"Der strahlende Tenor von Agustín Gomez als Robinson hebt sich schnell ab (…)"
Rondo Magazin, Robinson Crusoe, Komische Oper Berlin, 2025

"Gómez offers a nice line in comic byplay as Narciso."
The Stage, Il turco in Italia, Glyndebourne, 2024

"Agustín Gómez singt einen überzeugenden Strahletenor von Robinson (…)."
Der Opernfreund, Robinson Crusoe, Komische Oper Berlin, 2024

Agustín Gómez
Tenor
Mit seinem strahlenden Timbre, seiner stilistischen Vielseitigkeit und einer Bühnenpräsenz, die musikalische Intelligenz und natürliche Spielfreude verbindet, zählt Agustín Gómez zu den vielversprechenden Tenören seiner Generation.
Von 2024 bis 2026 war Agustín Gómez Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, wo er unter anderem als Tamino in Barrie Koskys gefeierter Inszenierung von Die Zauberflöte, Robinson Crusoé in Offenbachs gleichnamiger Oper sowie als Don Ottavio in Kirill Serebrennikovs Neuproduktion von Don Giovanni zu erleben war. In der Spielzeit 2025/26 debütierte er zudem als Narraboth in der Neuproduktion von Richard Strauss’ Salome in der Regie von Evgeny Titov. Seit der Spielzeit 2026/27 ist Agustín Gómez freischaffend tätig. In dieser Saison gibt er sein Hausdebüt als Ernesto in Donizettis Don Pasquale am Landestheater Detmold.
Zuvor gehörte er der ersten Generation des Crescendo Young Artists Program am Teatro Real Madrid (2021) sowie von 2022 bis 2024 dem Opernstudio der Wiener Staatsoper an. Dort übernahm er unter anderem Partien wie Abdallo (Nabucco), Borsa (Rigoletto), Conte d’Almaviva (Il barbiere di Siviglia) und Augustin Moser (Die Meistersinger von Nürnberg).
Gastengagements führten ihn unter anderem an die Òpera a Catalunya in Sabadell als Conte d’Almaviva, ans Teatro Real Madrid für Mozart Revolution sowie zum Glyndebourne Festival, wo er 2024 als Don Narciso in Rossinis Il turco in Italia debütierte. Seine stimmliche und künstlerische Entwicklung vertiefte Agustín Gómez in Meisterkursen mit Michael Schade, John Osborn, Brigitte Fassbaender, Helmut Deutsch und Malcolm Martineau sowie im Unterricht bei KS Francisco Araiza und Susan Bullock.
Im Laufe seiner Karriere arbeitete Agustín Gómez mit beeindruckenden Dirigent*innen wie Marco Armiliato, James Gaffigan, Pier Giorgio Morandi, Philippe Jordan, Carlo Rizzi, Giampaolo Maria Bisanti, Olivia Clarke, Emmanuel Tjeknavorian und Asher Fisch, sowie mit herausragenden Regisseur*innen wie Mariame Clément, Evgeniy Titov, Kirill Serebrennikov, Claus Guth und Jossi Wieler zusammen.
Agustín Gómez ist Preisträger mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe. Zuletzt wurde er 2026 mit dem 2. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Romana Vaccaro ausgezeichnet. Zuvor gewann er den XXV Concurs Mirna Lacambra (2021) sowie den VII Wettbewerb für junge Sängerinnen und Sänger der Asociación Wagneriana Madrid (2022).
Seine musikalische Ausbildung begann er in seiner Heimatstadt Río Gallegos mit einem Klavierstudium. Anschließend setzte er seine Studien in Buenos Aires fort, wo er sein Kompositionsstudium an der Universidad Católica Argentina mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein Operngesangsstudium am Instituto Superior de Arte des Teatro Colón sowie ein Masterstudium in Performance an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid, das er ebenfalls mit Auszeichnung abschloss.
Mit seinem strahlenden Timbre, seiner stilistischen Vielseitigkeit und einer Bühnenpräsenz, die musikalische Intelligenz und natürliche Spielfreude verbindet, zählt Agustín Gómez zu den vielversprechenden Tenören seiner Generation.
Von 2024 bis 2026 war Agustín Gómez Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, wo er unter anderem als Tamino in Barrie Koskys gefeierter Inszenierung von Die Zauberflöte, Robinson Crusoé in Offenbachs gleichnamiger Oper sowie als Don Ottavio in Kirill Serebrennikovs Neuproduktion von Don Giovanni zu erleben war. In der Spielzeit 2025/26 debütierte er zudem als Narraboth in der Neuproduktion von Richard Strauss’ Salome in der Regie von Evgeny Titov. Seit der Spielzeit 2026/27 ist Agustín Gómez freischaffend tätig. In dieser Saison gibt er sein Hausdebüt als Ernesto in Donizettis Don Pasquale am Landestheater Detmold.
Zuvor gehörte er der ersten Generation des Crescendo Young Artists Program am Teatro Real Madrid (2021) sowie von 2022 bis 2024 dem Opernstudio der Wiener Staatsoper an. Dort übernahm er unter anderem Partien wie Abdallo (Nabucco), Borsa (Rigoletto), Conte d’Almaviva (Il barbiere di Siviglia) und Augustin Moser (Die Meistersinger von Nürnberg).
Gastengagements führten ihn unter anderem an die Òpera a Catalunya in Sabadell als Conte d’Almaviva, ans Teatro Real Madrid für Mozart Revolution sowie zum Glyndebourne Festival, wo er 2024 als Don Narciso in Rossinis Il turco in Italia debütierte. Seine stimmliche und künstlerische Entwicklung vertiefte Agustín Gómez in Meisterkursen mit Michael Schade, John Osborn, Brigitte Fassbaender, Helmut Deutsch und Malcolm Martineau sowie im Unterricht bei KS Francisco Araiza und Susan Bullock.
Im Laufe seiner Karriere arbeitete Agustín Gómez mit beeindruckenden Dirigent*innen wie Marco Armiliato, James Gaffigan, Pier Giorgio Morandi, Philippe Jordan, Carlo Rizzi, Giampaolo Maria Bisanti, Olivia Clarke, Emmanuel Tjeknavorian und Asher Fisch, sowie mit herausragenden Regisseur*innen wie Mariame Clément, Evgeniy Titov, Kirill Serebrennikov, Claus Guth und Jossi Wieler zusammen.
Agustín Gómez ist Preisträger mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe. Zuletzt wurde er 2026 mit dem 2. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Romana Vaccaro ausgezeichnet. Zuvor gewann er den XXV Concurs Mirna Lacambra (2021) sowie den VII Wettbewerb für junge Sängerinnen und Sänger der Asociación Wagneriana Madrid (2022).
Seine musikalische Ausbildung begann er in seiner Heimatstadt Río Gallegos mit einem Klavierstudium. Anschließend setzte er seine Studien in Buenos Aires fort, wo er sein Kompositionsstudium an der Universidad Católica Argentina mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein Operngesangsstudium am Instituto Superior de Arte des Teatro Colón sowie ein Masterstudium in Performance an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid, das er ebenfalls mit Auszeichnung abschloss.


