

Photocredit: Lara Sperber
Das alles wurde von der Regisseurin so hervorragend herausgearbeitet, dass ihre Inszenierung ein Paradebeispiel dafür ist, wie man eine knapp 150 Jahre alte Oper in die Gegenwart transferiert, ohne dabei mit dem Vorschlaghammer vorzugehen.
kulturfeder.de, Carmen, Theater Münster, 2024

„Zeitlos, psychologisch präzise und sensibel zeigten sich die Karlsruher Karmeliterinnen.“
„Künstlerisch bemerkenswert.“Opernglas, Dialogues des Carmélites, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 2026

„Schwalbachs Inszenierung fügt sich zudem ganz hinein in den Musikfluss,(...) Schon das ist den Aufwand dieser feinziselierten Aufführung wert.“
Für das Ende, wenn die Musik 16 Mal das Fallbeil niederstürzen lässt, muss die Regie noch eine Idee haben. Schwalbachs ist atemberaubend.“
Frankfurter Rundschau, Dialogues des Carmélites, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 2026

Andrea Schwalbach
Andrea Schwalbach
Andrea Schwalbach wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte Philosophie und Theaterwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Jahr 1990 gründete sie gemeinsam mit der Dramaturgin Dr. Regine Elzenheimer, dem Komponisten Gerhard Müller-Hornbach und dem Kulturwissenschaftler Stephan Buchberger das Mutare Musiktheater Ensemble Frankfurt, das jahrelang diverse Opernprojekte zur Uraufführung brachte und an neuen Musiktheaterformen forschte.
Neben ihrer Leidenschaft für Neue Musik hat Andrea Schwalbach mittlerweile mehr als 90 Inszenierungen im Bereich Oper, Operette und Musical realisiert. Ihre Inszenierungen führten sie unter anderem an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Staatsoper Stuttgart, das Staatstheater Kassel, die Oper Frankfurt, das Nationaltheater Mannheim, die Vlaamse Opera in Antwerpen/Gent, das Staatstheater Braunschweig, das Staatstheater Darmstadt, die Staatsoper Hannover und mehrfach an die Opernhäuser in Bonn, Wuppertal, Saarbrücken, Linz, Osnabrück, Heidelberg und Oldenburg.
In ihrer Regie entstanden zahlreiche Ur- und Erstaufführungen sowie selten gespielte Opern, wie zum Beispiel Giorgio Battistellis Prova d’orchestra, das Strawinsky-Projekt Tilimbom an der Oper Frankfurt, Der Golem von Eugen d’Albert an der Oper Bonn, Hamlet von Ambroise Thomas und The Rape of Lucretia von Britten am Theater Bielefeld. Sie inszenierte auch Werke wie Satyagraha von Glass und Der Idiot von Weinberg sowie Boesmans' Yvonne, Princesse de Bourgogne und Maria von Statkowski, Drei Schwestern von Eötvös, Mauricio Kagels Aus Deutschland jeweils am Staatstheater Oldenburg, Sciarrinos Superflumina am Nationaltheater Mannheim, Kaija Saariahos Adriana Mater, die Uraufführung von Schubert/Jelineks Der Tausendjährige Posten oder Der Germanist und ihre Bearbeitung des Projekts Summernightdreamers von Purcell/Britten/Casken am Theater Heidelberg.
Zusätzlich zu den Stückentwicklungen inszeniert sie zentrale Werke des Repertoires, wie Die Meistersinger von Nürnberg, La Bohème, Tosca, Così fan tutte, Die Zauberflöte, Katja Kabanova, Der Barbier von Sevilla, Don Pasquale, Der Freischütz, L`italiana in Algeri uvm.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit sind eigene Bearbeitungen von Operetten wie Im weißen Rößl, Die lustige Witwe, Ball im Savoy, Die Blume von Hawaii und Die Herzogin von Chicago. Andrea Schwalbach hatte außerdem eine projektbezogene Lehrtätigkeit an der Hochschule für bildende Künste Dresden, der Kunstuniversität Graz und den Salzburger Festspielen, wo sie die Leitung des internationalen Regieworkshops innehatte.
In der Spielzeit 2025/2026 wird sie Dialogues des Carmélites am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Der Rosenkavalier sowie die Abschiedsgala am Theater Heidelberg inszenieren.
Andrea Schwalbach wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte Philosophie und Theaterwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Jahr 1990 gründete sie gemeinsam mit der Dramaturgin Dr. Regine Elzenheimer, dem Komponisten Gerhard Müller-Hornbach und dem Kulturwissenschaftler Stephan Buchberger das Mutare Musiktheater Ensemble Frankfurt, das jahrelang diverse Opernprojekte zur Uraufführung brachte und an neuen Musiktheaterformen forschte.
Neben ihrer Leidenschaft für Neue Musik hat Andrea Schwalbach mittlerweile mehr als 90 Inszenierungen im Bereich Oper, Operette und Musical realisiert. Ihre Inszenierungen führten sie unter anderem an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Staatsoper Stuttgart, das Staatstheater Kassel, die Oper Frankfurt, das Nationaltheater Mannheim, die Vlaamse Opera in Antwerpen/Gent, das Staatstheater Braunschweig, das Staatstheater Darmstadt, die Staatsoper Hannover und mehrfach an die Opernhäuser in Bonn, Wuppertal, Saarbrücken, Linz, Osnabrück, Heidelberg und Oldenburg.
In ihrer Regie entstanden zahlreiche Ur- und Erstaufführungen sowie selten gespielte Opern, wie zum Beispiel Giorgio Battistellis Prova d’orchestra, das Strawinsky-Projekt Tilimbom an der Oper Frankfurt, Der Golem von Eugen d’Albert an der Oper Bonn, Hamlet von Ambroise Thomas und The Rape of Lucretia von Britten am Theater Bielefeld. Sie inszenierte auch Werke wie Satyagraha von Glass und Der Idiot von Weinberg sowie Boesmans' Yvonne, Princesse de Bourgogne und Maria von Statkowski, Drei Schwestern von Eötvös, Mauricio Kagels Aus Deutschland jeweils am Staatstheater Oldenburg, Sciarrinos Superflumina am Nationaltheater Mannheim, Kaija Saariahos Adriana Mater, die Uraufführung von Schubert/Jelineks Der Tausendjährige Posten oder Der Germanist und ihre Bearbeitung des Projekts Summernightdreamers von Purcell/Britten/Casken am Theater Heidelberg.
Zusätzlich zu den Stückentwicklungen inszeniert sie zentrale Werke des Repertoires, wie Die Meistersinger von Nürnberg, La Bohème, Tosca, Così fan tutte, Die Zauberflöte, Katja Kabanova, Der Barbier von Sevilla, Don Pasquale, Der Freischütz, L`italiana in Algeri uvm.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit sind eigene Bearbeitungen von Operetten wie Im weißen Rößl, Die lustige Witwe, Ball im Savoy, Die Blume von Hawaii und Die Herzogin von Chicago. Andrea Schwalbach hatte außerdem eine projektbezogene Lehrtätigkeit an der Hochschule für bildende Künste Dresden, der Kunstuniversität Graz und den Salzburger Festspielen, wo sie die Leitung des internationalen Regieworkshops innehatte.
In der Spielzeit 2025/2026 wird sie Dialogues des Carmélites am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Der Rosenkavalier sowie die Abschiedsgala am Theater Heidelberg inszenieren.


